famil.care

Wenn Eltern älter werden. Wir möchten vorbereitet sein.

22. Juli 2017

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Sagt mal, habt Ihr Euch eigentlich schon einmal Gedanken gemacht was passiert, wenn Eure Eltern in ein Alter kommen, in dem sie auf Unterstützung angewiesen sind? Oder, Ihr das Gefühl habt, dass es gut wäre so etwas wie einen “unsichtbaren Draht” zu Ihnen zu haben?

Entschuldigung, ich bin doch nicht alt!

Es ist ja durchaus ein heikles Thema und ich könnte mir vorstellen, dass auch meine Eltern etwas befremdlich reagieren würden, wenn ich Ihnen eröffne, dass ich sie lieber etwas besser “im Blick haben möchte“. Ich erinnere mich noch sehr gut an meine leider schon verstorbene Oma. Sie sagte immer: Mein Gott, ich bin von lauter alten Menschen umgeben. Sich selbst hat sie nicht als “alt” betrachtet.

Vielleicht ist es aber auch so, dass man die Thematik “Wir werden älter”, einfach schon früher in der Familie besprechen muss. Unsere Kinder werden schließlich auch schon lange vor der Pubertät aufgeklärt und wissen bescheid, wenn es dann soweit ist. 😉 OK, ein schwieriger Vergleich, aber Ihr wißt worauf ich hinaus will, oder?

Eine Versicherung ist teuer, bis man sie braucht

Ja, ich glaube, dass ist ein sehr gutes Beispiel. Mit diesem Argument, werde ich auf meine Eltern zugehen und sie bitten, sich auf einen ganz besonderen Produkttest mit mir zusammen einzulassen.

Die famil.care senior App, ein Sicherheitsnetz für mehr Lebensqualität

Wir dürfen die famil.care senior App von Nexus testen. Das heißt, ich werde die famil.care senior über einen längeren Zeitraum, zusammen mit meinen Eltern testen. Unsere Erfahrungen und Eindrücke werden wir hier mit Euch teilen und gerne auch diskutieren.

Oma mit EnkelkindEinzigartig: der SOS Button mit Sturzmelder

Besonders gespannt bin ich auf den SOS Button und die Sturzmelder Funktion. Ich habe mich mit meiner SOS ButtonNachbarin unterhalten. Sie ist Krankenschwester und hat auch schon ältere Eltern. Die Idee mit dem Sturzmelder findet sie genial. Sie hat mir erzählt, dass bei ihr auf der Station immer wieder Senioren mit Oberhalsschenkelbrüchen liegen, die sich nur schwer erholen, weil sie zum Teil erst nach Stunden oder manchmal sogar (Tagen!) von den Angehörigen gefunden werden. Oh Gott, das finde ich so schlimm!

Eine Familie, eine Plattform

Was mir an famil.care jetzt schon gefällt ist, dass man mit nur einer App im Grunde seine ganze Familie zusammen hat. Denn neben der famil.care senior App, gibt es auch eine Variante für die Kinder.

Die famil.care App von Nexus kann man sich kostenlos herunterladen. Das habe ich jetzt schonmal gemacht. Möchte man den famil.care service nutzen (egal ob senior oder junior), bucht man ein Abo für 12 Monate. Je nach gewählter Zahlungsart, ab 6,66 € / Monat. Dazu aber im Verlauf unseres Tests mehr.

Werden wir Helikopter-Kinder?!

Nein, ich glaube nicht. Es geht ja nicht darum, seine Eltern in Watte zu packen, jeden ihrer Schritte zu überwachen oder sogar zu bevormunden. Vielmehr sehe ich die Möglichkeit uns und unseren Eltern oder Angehörigen, ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Es ist die Gewissheit, in einer Notsituation schnell eingreifen zu können, die aus meiner jetztigen Sicht für die App spricht.

Aber jetzt erzählt Ihr doch mal! Wie findet Ihr die Idee der famil.care senior App? Könntet Ihr Euch vorstellen, dass Eure Eltern sie zusammen mit Euch nutzen? Ich könnte mir vorstellen, dass famil.care senior auch für kranke Menschen und ihre Angehörigen eine gute Unterstützung sein kann. Was meint Ihr?

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