Schleppt Ihr noch oder blubbert Ihr schon?

6. September 2015

Das war ein doch wirklich ein phänomenal sonniger und heißer Sommer! Im Grunde hatten wir die gesamten Schulferien hindurch Badewetter und ehrlich gesagt war ich froh, dass wir schon Pfingsten im Urlaub waren, denn wettertechnisch gesehen, war es definitiv nicht notwendig in den Süden zu fahren.

Bei so einer Wärme braucht der Körper, logischerweise noch mehr Wasser als sonst und ich hatte das Gefühl jeden zweiten Tag einen Kasten “Blubberwasser” (O-Ton, Fräulein Prinzessin) nachhause schleppte. Wir mögen zwar durchaus auch Leitungswasser, aber für Saftschorlen braucht man schon ein Kohlensäurehaltiges Wasser, denn sonst schmeckt das einfach nicht.

Da bot sich die Zusammenarbeit mit Soda Stream gerade zu an und kam zum perfekten Zeitpunkt ins Haus geflattert.

Nie mehr Blubberwasser nachhause schleppen!

Knapp sechs Wochen lang, haben wir den Soda Stream Play nun in Gebrauch und mittlerweile den 2. SodaStream 60 Kohlensäure-Zylinder im Einsatz. Gut vier Wochen hielt der erste Zylinder in unserem 5 Personen Haushalt.

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Der Wassersprudler „PLAY“ wurde zur „Kücheninnovation des Jahres“ gewählt und mit dem „interior innovation award“ gekürt:

“Yves Béhar, einer der führenden Industriedesignern weltweit, designte „PLAY“ in einer minimalistischen Formensprache und spielt mit matten und glänzenden Oberflächen. PLAY verkörpert modernen Lifestyle, edles Design und zugleich Nachhaltigkeit.”

Was mir sehr gut an unserem SodaStream Play gefällt ist, dass das Gerät so schmal ist. Man hat ja doch schon so einiges in der Küche rumstehen, aber dieses Modell nimmt wirklich nicht viel Platz weg.

Neu ist das benutzerfreundliche Klicksystem, das die Flasche beim Einsetzen automatisch arretiert. Allerdings habe ich mich am Anfang echt blöd angestellt und nicht gemerkt, dass die Flasche ohne eindrehen hält…Ist aber meine Schuld, weil ich mal wieder ohne Gebrauchsanleitung losgelegt habe. Im Grunde ist das System nämlich ziemlich genial, weil man die Flasche einfach nur oben einstecken muss.

Soda Collage

Gesprudelt wird dann mit dem „auto-lift“ System. Der Sprudlerkopf wird nach unten gedrückt und nach dem Sprudelvorgang fährt der Sprudelkopf wieder automatisch in seine Ausgangsposition zurück. Wir mögen das Wasser am liebsten mit ganz viel “Blubber”. Dazu muss man bei den 1 Liter Flaschen 2-3 Mal drücken.

Das SodaStream PLAY Paket enthält folgenden Inhalt:

  • 1x SodaStream PLAY schwarz
  • 1x SodaStream 1 Liter PET-Flasche
  • 1x SodaStream 60 Kohlensäure-Zylinder

Da eine Flasche auf jeden Fall viel zu wenig für unseren Haushalt ist, habe ich zusätzlich bei Amazon noch folgendes bestellt:

Das Wasser solltet Ihr, wenn möglich im Kühlschrank aufbewahren und insgesamt nicht länger als 24 Stunden stehen lassen.

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Der SodaStream Play funktioniert einwandfrei und es ist schon eine große Erleichterung, dass einfach immer “Blubberwasser” zur Verfügung steht (aus diesem Grund habe ich mich auch für den Reservezylinder entschieden).

Der Wassersprudler „PLAY“ wurde übrigens zur „Kücheninnovation des Jahres“ gewählt und mit dem „interior innovation award“ ausgezeichnet.

Mein Fazit:

Grundsätzlich bin ich absolut begeistert, von der Idee, dass Sprudelwasser jederzeit zur Verfügung steht. Etwas kniffelig finde ich den Einsatz der Flasche. SodaStream bezeichnet es als absolut benutzerfreundlich und mich würde ernsthaft interessieren, ob mich wirklich so dumm anstelle. Der zweite Kritikpunkt aus meiner Sicht ist, dass der Trend doch eher zu Glasflaschen geht. PET-Flaschen wurde ja bei Getränken auch eingesetzt um das Transportgewicht zu verringern. Das ist aber in diesem Fall nicht notwendig. Wasser aus Glasflaschen schmeckt mir einfach noch besser und ich habe auch umwelttechnisch ein besseres Gefühl.

Deshalb bin ich am Überlegen, ob ich mir nicht doch den SodaStream Crystal mit Glaskaraffe zulege.

Es wäre schön, wenn SodaStream für dieses Modell 1,0 und 0,5 Liter PET-Flaschen für unterwegs konstruieren könnte.

 

Der Beitrag entstand in Kooperation mit SodaStream

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