Meine YouTube Premiere mit der Canon Legria mini

11. Mai 2015

Die Idee, endlich auch meinen YouTube Kanal mit Leben zu füllen trage ich schon lange “schwanger”. Hört sich blöd an, ist aber so. Es gibt so vieles, was ich Euch gerne mit Bild und Ton zeigen oder vorstellen möchte und außerdem denke ich, dass es eine schöne Abwechslung oder Ergänzung zu einem Blogpost ist. ABER – zu filmen ist etwas völlig anderes als zu fotografieren. Ich finde, man kann es definitiv nicht vergleichen und ich habe überhaupt keine Erfahrung damit.

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Als ich nun von Canon die Gelegenheit bekommen habe die LEGRIA mini zu testen, dachte ich mir: Ein Wink mit dem Zaunpfahl!

Ultraweitwinkel-Objektiv, klappbares LC-Display und integrierter Standfuß – Die perfekte für Voraussetzung für einen gelungenen Start auf YouTube. Alle technischen Features könnt Ihr auf der Produktseite von Canon nachlesen.

Die LEGRIA mini ist schnell startklar. Einfach Akku laden und eine MicroSD Karte einschieben und schon kann´s losgehen. Die Kamera mit dem Touch Display ist intuitiv bedienbar. Ich habe zuerst ein wenig herum experimentiert um mich mit den Funktionen vertraut zu machen. Besonders überzeugt hat mich die super Tonqualität und die Flexibilität der Kamera.

Das 6,8 cm große, klappbare LC-Display lässt sich in Richtung des Motivs oder in die rückseitige Position klappen. So habt Ihr die Liveansicht der Szene immer vor Augen. Dadurch ist die LEGRIA mini perfekt für die Selbstaufnahme. Letztlich runden der Wahnsinnsweitwinkel, die WLAN Funktion und einige nette Features das Gesamtpaket ab.

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So weit so gut. Mit der LEGRIA mini hatte ich nun das perfekte Equipment für den Start meiner “lach” YouTube Karriere in der Hand. Doch so einfach wie ich dachte war es dann doch nicht. Erste Versuche scheiterten an unmöglich vielen Ähhhhms und Aaaaalsooos. Sehr unvorteilhaften Kamereinstellungen: Hilfe! Habe ich so ein Doppelkinn????  Und letztlich an der Kunst früh auf den berühmten “Punkt” zu kommen.

Irgendwann habe ich es dann doch geschafft hatte, ein für mich halbwegs akzeptables Ergebnis im Kasten zu haben. Allerdings schlug ich mich dann noch Stunden mit der richtigen Konvertierung der Aufnahme für YouTube herum (ich verwende jetzt XMedia Recode).

Als ich nach dem Hochladen auf meinen YouTube Kanal festgestellt habe, dass einige Sekunden des Videos zum Schluß fehlten, war´s mir ehrlich gesagt egal…

Einige haben meinen Erstversuch ja schon gesehen. Hier ist er nochmal:

Ich denke, da ist noch Luft nach oben ;-).

Eine große Anzahl von coolen Video Tapes findet Ihr in der LEGRIA mini YouTube Galerie

Mein Fazit: Das Filmen hat mir super viel Spaß gemacht und ich werde auf jeden Fall weitermachen! Ob ich mir direkt die Canon LEGRIA mini anschaffen werde weiß ich noch nicht. Die Kamera ist toll und vor allem so klein und leicht, dass man sie überall dabei haben kann. Allerdings brauche ich auch eine neue Spiegelreflex-Kamera, weil mir meine Canon EOS leider heruntergefallen ist und der Autofocus nun defekt ist.

Ich denke ich werde noch die ein oder andere Kamera testen, bevor ich mich entscheide. Vielleicht gibt es eine Spiegelreflex-Kamera von Canon, die perfekt für Film und Fotografie geeignet ist.

Wenn Ihr hier einen Tipp für mich habt – nur her damit!

P.S. Einen Kritikpunkt habe ich noch bezüglich der Akkulaufzeit. Schon nach 40 Minuten filmen war diese fast aufgebraucht.

Das Bildmaterial wurde mir freundlicherweise von Canon zur Verfügung gestellt

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