Bloggen und Geld verdienen

Bloggen und Geld verdienen, ist das eine Schande?

12. November 2015

Ich liebe meine Arbeit, meine Kleine Familienwelt. Mein Blog ist ein Teil meines Lebens geworden, genauso wie es meine Leser mittlerweile für mich sind. Ich freue mich immer über Kommentare und natürlich wünsche auch ich mir oftmals mehr Likes, Klicks & Shares.

Nicht für mein Ego, nein, ganz bestimmt nicht. Es würde mir einfach nur noch mehr Freude machen, Als ich heute mal wieder bei BabyKindundMeer  auf Facebook vorbeigeschaut habe, ist mir aufgefallen, dass sich unsachliche Kommentare bezüglich Bloggen und Geld verdienen auch dort mal wieder häufen. Ich finde es unglaublich, dass es Leser gibt, die die Qualität eines Blogs daran messen, ob ein Beitrag nun bezahlt ist oder nicht. Bloggen und Geld verdienen, das war eine wahnsinnig große Chance für mich, die ich einfach wahrgenommen habe.

Die hohe Kunst der “Mama-Blogger”…

…ist es attraktive, kurzweilige und informative Artikel zu erstellen und im Idealfall dafür auch bezahlt zu werden.
Das ist keine Werbung, das ist EMPFEHLUNGSMARKETING. Erst in der vergangenen Woche habe ich einen Artikel darüber geschrieben.

Wir sind nicht nur für uns selbst, sondern auch für EUCH auf der Suche nach ausgefallenen und tollen Produkten für die Kids. Nach Neuigkeiten und Inhalten, die einen Mehrwert für EUCH haben. Wir lassen Euch an unserem Leben mal mehr und mal weniger teilhaben. Nehmen Euch mit, in unser Haus, in unseren Alltag und manchmal sogar noch in den Urlaub.

Und das Tolle daran ist, für Euch ist das alles KOSTENLOS!

Wir gehen weder um 9.00 Uhr ins Büro, noch verlassen wir die Firma um 17.00 Uhr. Wir vereinbaren Familie und Beruf in einer Form, die tatsächlich einzigartig ist. Und JA: Wir wollen auch Geld verdienen. Wo ist das Problem? Freut Euch doch mit uns, die es geschafft haben!

Natürlich möchte ich nicht nur meckern, sondern den Lesern, die unzufrieden sind noch ein paar Alternativen aufzeigen, auf die sie selbst anscheinend noch nicht gekommen sind:

  1. Lest uns einfach nicht
  2. Kauft Euch im Supermarkt Elternmagazine, wenn Ihr Euch damit besser fühlt.
    Oder aber:
  3. Werdet selbst Blogger! Macht es einfach viel besser als wir, investiert viele viele Stunden Arbeit, versucht Euch im Webdesign, in der Fotografie, in Buchhaltung. Betreibt Recherche für Eure Artikelideen, beantwortet Emails. Ach und vergesst nicht die angesageten Social Media Kanäle zu bedienen – und zwar unmittelbar! Am Wochenende dürft Ihr Euch dann gerne mit dem Thema SEO auseinandersetzen – da helfe ich gerne!Und dann, wenn Ihr es geschafft habt, auch nur annhähernd etwas ähnlich qualitativ hochwertiges und wunderbares wie beispielsweise Mari von Baby,Kind und Meer auf die Beine zu stellen, kostenlos, uneigennützig – einfach als gute Tat für die Allgemeinheit oder, noch schöner: aus Nächstenliebe, dann schreibt mir bitte!

Ich würde mich nämlich sehr freuen, wenn Ihr Lust hättet, einen Gastartikel zum Thema: Ich blogge, weil ich neben meiner Arbeit, meiner Familie, dem Haus und dem Garten einfach viel zu viel Zeit und Langeweile habe.

Gut, wenn jetzt noch jemand wissen möchte, was der Unterschied zwischen Werbung und Empfehlungsmarketing ist, der kann das gerne hier nachlesen.

Bloggen und Geld verdienen – eine echte Chance

Keine Angst, dieser Artikel ist frei von Werbung. Ich wurde weder bezahlt, noch habe ich eine Entlohnung in Form von Naturalien dafür bekommen. Bloggen und Geld verdienen ist eine tolle Möglichkeit für uns Mamas (und natürlich auch Papas) auch von zuhause aus arbeiten zu können. Sich etwas aufzubauen. Also, wo ist das Problem?

In diesem Sinne 🙂

Eure Sandra

P.S. Falls sich jemand von Euch näher mit dem Thema Bloggen und Geld verdienen beschäftigen möchte, habe ich einen interessanten Artikel auf Spiegel Online für Euch gefunden.

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7 Comments

  • Jeannine

    DANKE, Sandra! Einfach nur danke, mehr kann ich nicht sagen, denn deinen Worten ist absolut gar nichts hinzuzufügen. Wird direkt geteilt und wärmstens weiterempfohlen. Liebe Grüße aus Wien!

    12. November 2015 at 22:12 Reply
    • Sandra

      Vielen lieben Dank! Und auch ganz liebe Grüße nach Wien. 🙂

      12. November 2015 at 23:04 Reply
  • Cordula Maria Grahl

    Liebe Sandra, ein wirklich mitreißender Artikel! Den Mehrwert und den Sinn von Blogs zu verstehen, davon sind viele noch weit entfernt. Es ist in unserer medialen Welt immer noch ein Novum, dem skeptisch gegenüber getreten wird. Klar, Bücher, Zeitschriften und auch der persönliche Kontakt haben immer noch einen größeren Stellenwert im Leben der meisten Menschen. Aber wie unglaublich persönlich und nah Blogs sein können, sowohl am Schreiber als auch am Leser, wird vielen erst klar werden.

    ich selbst stehe erst am Anfang eines Blog, der so lächerlich klein ist, dass er den Namen eigentlich noch nicht verdient hat. Ich persönlich habe durch Blogs schnell und effektiv viel gelernt und nutze diese Plattform gern als Nutznießer. Ich kann Dich nur unterstützen und hoffe, dass Blogs und ihre Potentiale in der Zukunft verstärkt erkannt und genutzt werden.

    12. November 2015 at 22:36 Reply
    • Sandra

      Hallo Cordula, ich musste mir das einfach von der Seele schreiben. 🙂 Egal ob Dein Blog noch klein ist oder groß – das ist doch ganz egal! Auf den Inhalt kommt es an und das dir Schreiben Freude bereitet und nicht zur Last wird. LG Sandra

      12. November 2015 at 23:09 Reply
  • Yvonne

    Ein toller Beitrag. Werde ihn direkt teilen 🙂 Ich selbst blogge auch, weil ich mein Hobby einfach gern mit anderen teile 🙂

    13. November 2015 at 01:35 Reply
  • Laura

    Super geschrieben und so wahr! Danke, danke…

    13. November 2015 at 17:30 Reply
  • Frida, 2KindChaos

    Sehr sehr cool! Danke! 🙂 Ich finde jeder sollte deinen Text verlinken wenn er solche blöden Kommentare erhalten hat… bei mir ist es zum Glück noch nicht so weit aber ich bin mir sicher das kommt. Werbebeiträge sind sehr dezent gesät aber man weiß ja nie wann die guten Anfragen vermehrt eintreffen – und irgendwer wird was dagegen haben. Woher dieser Anspruch kommt, ein Blog möge bitte komplett werbefrei sein, weiß ich auch nicht… ein Blogger steckt so viel Liebe, Zeit und auch eigenes Geld rein da ist es doch wirklich angemessen wenn etwas zurückkommt… und zum Lesen wird ja auch keiner gezwungen.

    Liebe Grüße, Frida

    14. November 2015 at 10:28 Reply
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